Hat der hl. Josemaría Escrivá die Liturgiereform
nach dem II. Vatikanischen Konzil abgelehnt?

– Einige Fakten lassen eher das Gegenteil vermuten / von Ignaz Brosa


Als 1970 das neue Messbuch nach der Liturgiereform des II. Vatikanischen Konzils (1962–1965) erscheint, ist Escrivá bereits 45 Jahre Priester. In dieser langen Zeit hatte sich seine tiefe eucharistische Frömmigkeit aus der Feier der heiligen Messe entwickelt. Nun war da auf einmal eine neue Form des Ritus, die es relativ zügig zu übernehmen galt. Er hat sich sofort umgestellt und kurzer Hand gesagt: „Wenn wir die alte Liturgie geliebt haben, werden wir auch die neue lieben lernen“. In diesem „wir“ waren seine geistlichen Kinder im Opus Dei gemeint. Die neuen Messbücher, Lektionare und Rituale wurden nach seinem Wunsch sofort gekauft und eingesetzt.

Alvaro del Portillo, der über dreißig Jahre lang sein geistlicher Begleiter gewesen ist, schildert seine Reaktion und seine Schwierigkeiten, aber auch seine Treue zur Kirche bei der Einführung des neuen Messbuches: „Der Vater (Josemaría Escrivá) befolgte selbst als erster die liturgischen Neuerungen und lernte den neuen Messritus. Seit den fünfziger Jahren dienten entweder Javier Echevarría oder ich ihm die Messe. Als damals die neuen liturgischen Bestimmungen eingeführt wurden, sagte er uns, wir sollten ihn auf jede Kleinigkeit aufmerksam machen, die ihm nach unserer Meinung helfen könnte, sich den neuen Ritus gut anzueignen. Er tat es mit dem besten Willen, obwohl nicht zu übersehen war, was es ihn an Anstrengung kostete, Gewohnheiten, die er sich aus Liebe zu Gott im Laufe vieler Jahre angeeignet hatte, zu ändern.
Mir kam der Gedanke, diese Mühe könne man dem Vater doch ersparen, und ich deutete deshalb bei Gelegenheit an, jüngere Priester als er hätten schon die Erlaubnis bekommen, die Messe weiter nach dem Ritus Pius‘ V. zu feiern. Auf der Stelle unterbrach er mich: Er wolle keinerlei Privileg und verbot mir eine entsprechende Anfrage, denn er wusste, dass ich häufiger in Kontakt zu denen stand, die die neuen liturgischen Vorschriften erarbeitet hatten“ 1. Alvaro del Portillo hat sich trotzdem sehr geschickt – ohne eine offizielle Anfrage zu stellen – die Erlaubnis für Escrivá geholt. Dadurch konnte dieser die hl. Messe mit Gelassenheit im ihm gewohnten Ritus feiern; es waren die letzten Jahre seines Lebens. Die anderen Priester im Opus Dei haben dagegen nur die neue Form des Ritus angewandt.

Die prompte Annahme der neuen Bestimmungen beim hl. Josemaría war nicht nur von seiner Grundhaltung der Einheit und des Gehorsams gegenüber der Kirche getragen; sie ist durch eine lange persönliche Vorgeschichte geprägt: Durch sein Wirken hatte er an der Vorbereitung wesentlicher Änderungen der Liturgiereform teilgehabt. Schon 1932 – also drei Jahrzehnte vor dem Anfang des II. Vatikanischen Konzils – finden wir bei ihm viele der Liturgischen Bewegung2 verwandte Ansichten; diese hatte besonders in Belgien, Frankreich und Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Liturgiereform eingeleitet. Escrivá sucht Möglichkeiten, das zu ändern, was er in der damaligen Form der Feier nicht adäquat fand. Es ging dabei nicht bloß um Äußerlichkeiten; für ihn war gerade das Innerliche von großer Bedeutung: die lebendige Teilnahme der Laien an der hl. Messe und die Verbindung der Liturgie mit dem Alltag, sogar mit der gewöhnlichen Arbeit im Beruf.

Sein Einsatz umfasste theoretische Untersuchungen und pastorale Ratschläge, aber auch praktische Maßnahmen sowie begleitende Kontakte mit Liturgiewissenschaftlern. Allgemein bekannt war, dass er sehr früh die breiten Messgewänder gotischer Form eingeführt hatte, während damals fast nur jene nach barocker Art (auch Bassgeigenform genannt) üblich waren. Von diesen breiten Messgewändern erfahren wir schon in seinem Buch „Der Weg“ aus dem Jahre 1939: „Du sahst mich die heilige Messe an einem strengen Altar feiern. Tisch und Altarstein ohne Aufsatz. / Großes Kreuz. Kräftige Leuchter, schwere Wachskerzen, zum Kreuz hin aufsteigend. Altarfront in der Farbe des Tages. Weites Messgewand. Kostbar und streng in den Linien der Kelch, die Kelchschale weit. Kein elektrisches Licht. Wir vermissten es nicht. / Es fiel dir schwer, den heiligen Raum zu verlassen. Dort war es gut sein. Siehst du, wie die Strenge in der Liturgie zu Gott hinführen kann?“ (Der Weg, 543).

Pedro Rodríguez hat in den Unterlagen des Autors mehrere bibliografische Aufzeichnungen mit historischen und theologischen Argumentationen gefunden3, in denen die liturgische Angemessenheit erläutert wird, mit einem Messgewand gotischer Form die Eucharistie zu feiern. Rodríguez bezeichnet Escrivá als großer Verteidiger des breiten Messgewandes4.
Escrivá tauscht Gedanken und Vorhaben mit dem Benediktiner Germán Prado, Liturgiewissenschaftler und bedeutendem Vertreter der Liturgischen Bewegung in Spanien aus. Sie waren eng befreundet und stimmten auch in diesem Thema überein. So schreibt Germán Prado in einem Brief an Escrivá am 25.5.1941: „Was die breiten Messgewänder betrifft, habe ich einen historischen aber vor allem praktischen Aufsatz vorbereitet, im Hinblick auf die Ästhetik der Konfektionierung der hl. Gewänder. Dort vertrete ich die Ansicht, dass bei den extrem breiten Messgewändern (die bis zu den Händen reichen) eine Diskussion mit eminenten Liturgen über die Reichweite des berühmten Dekretes berechtigt ist; bei den anderen aber, die nur bis zum Ellbogen reichen, ist dafür kein Anlass“ 5. Escrivá feierte zu dieser Zeit bereits mit diesen Gewändern die hl. Messe, wie in „Der Weg“ zu erfahren ist.

Eine Abneigung gegen das barocke Messgewand war damals bei Menschen mit tiefgreifender, ästhetischer Bildung nicht selten zu finden. Zum leichteren Verständnis der Haltung des hl. Josemaría in dieser Sache sei ein Zeitzeuge gegenüber gestellt, der Liturgiewissenschaftler Joseph Braun. Er beschreibt in seinem nach 100 Jahren immer noch als Standardwerk geltenden „Die liturgische Gewandung im Occident und Orient“ (1907) nicht ohne Empörung die letzte Entwicklung der barocken Gewänder: „Die eigentliche Verbildung der Kasel hebt erst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts an. Bis dahin hatte das Gewand durchgängig noch überall die angemessene Rückenbreite von 0,80 m. Nun sinkt diese zunächst auf 0,75 m, dann im Verlauf des 18. Jahrhunderts auf 0,70 m und zuletzt gar auf 0,65–0,60 m herab, hier etwas früher, dort etwas später.
Damit aber nicht bloß auf den Armen, sondern auch vor der Brust keine lästigen Falten entständen, blieb man dabei nicht stehen, nur die Breite des Gewandes zu verringern, sondern ging auch dazu über, die vordere Hälfte der Kasel recht gründlich vor den Schultern auszuschneiden. Es war ein Radikalmittel, durch welches indessen der Zweck, den man verfolgte, vollkommen erreicht wurde; denn nunmehr gestattete auch das schwerste und steifste Messgewand den unbehinderten Gebrauch der Arme. Dass dadurch die Vorderseite der Kasel die hässliche Gestalt einer Geige oder eines Schurzes erhielt, machte keinen Eindruck. War doch das Gewand nun wahrhaft bequem geworden. Und dann gewährte ja eine solche gründliche Zustutzung des altehrwürdigen Kleides volle Möglichkeit, die schwersten und strotzendsten Goldstickereien auf ihm anzubringen und so der Prunksucht die weiteste Rechnung zu tragen. (…)
Das 17. und namentlich das 18. Jahrhundert sind denn auch vornehmlich die Zeit, da man die Schere an ältere Messgewänder legte. Welche Barbarei und welche unbeschreibliche Geschmacklosigkeiten man dabei bewies, bezeugen laut die verstümmelten Stickereien, die Heiligen, denen die Füße amputiert wurden oder die man geradezu halbierte. Unsere Sakristeien und Museen weisen Hunderte von Beispielen dafür auf. (…)
Das Bedürfnis nach einer Umgestaltung der Kasel war in der Tat zu schreiend, um ungehört zu verhallen“ 6.

Das Messgewand war allerdings nur ein kleiner Teil des Wunsches nach Erneuerung bei Escrivá. Auch die Tatsache, dass er – Jahre vor dem Konzil – frei stehende, zum Volk gerichtete Altäre im Zentralhaus des Opus Dei in Rom hatte bauen lassen, ist bekannt: den Altar in der Kirche der Prälatur (Unsere Liebe Frau vom Frieden) und den Altar in derer Krypta, den Altar in der Kapelle der Heiligen Apostel (1.11.1958 geweiht) im selben Gebäude etc. Der Volksaltar in der Kirche der Prälatur wurde am 29. Juni 1960 von Kardinal Domenico Tardini, Staatssekretär unter Papst Johannes XXIII., geweiht – zwei Jahre vor dem Anfang des Konzils.

Neuere Untersuchungen der Schriften, Briefe und Tagebücher von Escrivá haben darüber hinaus ein reges Interesse für diese Altaranordnung ans Licht gebracht, das bis Anfang der 30er-Jahre zurückreicht. Pedro Rodríguez hat aus den persönlichen Aufzeichnungen von Escrivá Texte veröffentlicht, wo er seine Vision formuliert. Rodríguez: „Die Art und Weise wie er sich 1932 die Kapellen der zukünftigen Zentren des Opus Dei vorstellt (damals gab es noch keine: das Opus Dei bestand aus Josemaría Escrivá und 4 oder 5 Leuten), zielt auf Entwicklungen in der Zelebration, die sich erst Jahrzehnte später in der Kirche durchsetzten“. Escrivá selbst: „Unsere Leute werden innerhalb der Messe die Kommunion empfangen, und zwar mit Hostien, die in der Messe konsekriert werden. Für diesen Zweck könnte wohl hinten im Altarraum, z. B. in einer Art Nische, ein Altar mit Tabernakel stehen, um dort den Herrn aufzubewahren, so dass einmal in der Woche die Messe an diesem Altar gefeiert wird – um die Hostien zu erneuern. Und, mitten im Presbyterium, ein frei stehender Altartisch – ein echter, sehr reicher Tisch, wie sonst alles –, wo täglich die Kommunitätsmesse gefeiert wird“ 7.

Dieser Text Escrivás im Jahre 1932 zeigt im Einklang mit der Liturgischen Bewegung außerdem seinen tiefen Wunsch, die Kommunion der Gläubigen innerhalb der Messe auszuteilen. Damals wurde die Kommunion oft außerhalb, in Madrid (wo Escrivá in diesen Jahren wirkte) meistens vor der hl. Messe empfangen. Im Jahre 1947 empfahl Pius XII. die Kommunion der Gläubigen innerhalb der Messe, und kam dadurch der Liturgischen Bewegung entgegen8.

Es gibt weitere Aspekte der liturgischen Reform im Zuge des II. Vatikanums, die wir schon Jahrzehnte vor dem Konzil in der liturgischen Praxis des hl. Josemaría realisiert finden: Vor allem die Messe als Mitte und Wurzel des geistlichen Lebens zu sehen, wo auch Alltag und Beruf in der Welt miteinbezogen werden9; die lebendige Teilnahme der Gläubigen an der hl. Messe, die eine dialogisierte Feier wurde; die Pflege des Gesangs; der gute Geschmack und die Qualität der Kunst in den kirchlichen Gebäuden; Abbau von Kitsch10 etc.
Aus diesen Gründen kann man den hl. Josemaría im Bereich der Liturgie als Vorläufer des II. Vatikanischen Konzils betrachten. Worunter er in den ersten Jahren nach dem Konzil sehr gelitten hat, ist, dass in manchen Kirchen – wie er einmal sehr scharf formuliert hat – in diesen Jahren eher Picknick gefeiert wurde als heilige Liturgie. Papst Benedikt XVI. selbst schildert diese Situation von damals in einem Brief an die Bischöfe: „...zumal das neue Missale vielerorts nicht seiner Ordnung getreu gefeiert, sondern geradezu als eine Ermächtigung oder gar als Verpflichtung zur „Kreativität“ aufgefasst wurde, die oft zu kaum erträglichen Entstellungen der Liturgie führte. Ich spreche aus Erfahrung, da ich diese Phase in all ihren Erwartungen und Verwirrungen miterlebt habe.“ 11. Trotz dieser Umstände hat Escrivá seine grundsätzlichen Einstellungen nie revidiert: In den Kirchen wurde der Altar weiter zum Volk gerichtet gebaut (etwa im Wallfahrtsort Torreciudad, Spanien 1975), die breiten Messgewänder sind geblieben, die lebendige Teilnahme der Laien an der Eucharistiefeier hat er sogar noch kräftiger gefördert: sie sollten durch einen tiefen Glauben, durch viel Liebe und auch im Geiste der Wiedergutmachung mitfeiern.

In dieser schwierigen Zeit nach dem Vatikanischen Konzil hat der hl. Josemaría seinen geistlichen Kindern einen Weg lebendiger Treue gezeigt: die geltende Liturgie mit tiefem Glauben und voller Liebe in Einheit mit der ganzen Kirche zu feiern.

München, 10.10.2010



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1 Alvaro del Portillo, Über den Gründer des Opus Dei, Adamas Verlag, Köln 1996, S. 129¬–130.

2 Die Liturgische Bewegung entwickelt sich recht eigentlich Anfang des 20. Jahrhunderts. Im deutschem Sprachraum sind besonders die Benediktinerklöster Beuron und Maria Lach, einige Kreise der katholischen Jugendverbände, Romano Guardini, Odo Casel, Pius Parsch, Anselm Schott u. a. beteiligt. Eine gewisse Unterstützung bekommt die Bewegung durch Papst Pius X. Zum besseren Verständnis der Liturgischen Bewegung: Waldemar Trapp, Vorgeschichte und Ursprung der liturgischen Bewegung, Würzburg 1939. Der Artikel „Liturgische Bewegung“ in Wikipedia ist teils ebenfalls hilfreich.

3 Camino – Edición crítico-histórica preparada por Pedro Rodríguez, Instituto Histórico Josemaría Escrivá – Roma 2002. Obras Completas del Beato Josemaría, Band 1, Seiten 669–671. Der Punkt 543 ist der letzte im Kapitel Die heilige Messe.

4 Ebd., S. 669.

5 Brief von Germán Prado OSB an Escrivá, Abtei von Silos 25.5.1941; AGP, sec A, leg 55, carp 3, exp 1. Das „berühmte Dekret“ ist ein Dekret der Ritenkongregation vom 21. August 1863, nach der der Gebrauch der sogenannten breiten Messgewänder nicht verboten aber doch eingeschränkt wird. Ein Erlass derselben Ritenkongregation aus dem Jahre 1925 bestätigt das Dekret. Trotzdem sind danach die breiten Kaseln allmählich auch in Rom immer häufiger zu sehen.

6 Joseph Braun, Die liturgische Gewandung im Occident und Orient, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Freiburg 1907, ND Darmstadt 1964, S. 196–197.

7 Camino – Edición crítico-histórica preparada por Pedro Rodríguez, Instituto Histórico Josemaría Escrivá – Roma 2002. Obras Completas del Beato Josemaría, Band 1, S. 669.

8 Pius XII., Enzyklika Mediator Dei, 20.9.1947, DH 3854. Prof. Dr. César Ortiz Echagüe erzählte mir, wie ein Freund von ihm gerade im Jahre 1947 zur Messe in das Studentenheim La Moncloa (Madrid) kam, und danach ihn fragte, ob sie zur liturgischen Bewegung gehörten (denn die Messe wurde bereits dialogisiert gefeiert, das Messgewand war breit, die Kommunion wurde innerhalb der Messe empfangen...). César Ortiz verstand nicht die Frage seines Freundes. „Viele von uns – sagte er mir – wussten damals gar nicht, was die Liturgische Bewegung war“. Das zeigt, wie diskret und unpolemisch Escrivá die Änderungen vornahm.

9 Eine Studie über die innere Teilnahme der Laien an der Feier der Eucharistie beim hl. Josemaría als Vorreiter des Konzils hat Antonio Livi im Jahre 1972 veröffentlich: L‘Opus Dei e il rinnovamento liturgico, in V.A., Uno stile cristiano di vita, Ares, Milano 1972, S. 78–95.

10 Escrivá hat schon in seinen ersten Priesterjahren unter dem geschmacklosen Schmuck und abschreckenden Kitsch vieler Kirchen jener Zeit gelitten. Er schreibt eines Tages darüber in seinen persönlichen Aufzeichnungen (8.12.1931), mit einem Anflug von Humor: „Es tut Leid zu sehen, wie sie die Altäre und Altarräume für die Feier der Feste vorbereiten. Heute, in einer reichen Schule, war das Altarbild mit lächerlichen Blumenbüscheln überfüllt; die waren auf Stufen von nur teils angestrichenen Schubladenbrettern gestellt. Der Tabernakel ist gewöhnlich so hingestellt, dass es für den Priester notwendig ist – auch wenn er eine stattliche Größe besitzt –, auf einen Hocker zu steigen, um ihn zu öffnen, zu schließen und den Herrn herauszunehmen.“ Auch etwas später in einem Dokument von 1935 lesen wir: „Viel elektrisches Licht am Altarbild und sogar am Tabernakel für die Aussetzung, Soffitten und Bühnenhimmelchen wie in einem Provinztheater. Blumenbüsche aus Papier und Lappen. Affektierte Statuen wie aus süßem Teig. Spitzenbänder und weibische Niedlichkeiten an den Alben und Altardecken.“ zitiert in Camino – Edición crítico-histórica preparada por Pedro Rodríguez, Instituto Histórico Josemaría Escrivá – Roma 2002. Obras Completas del Beato Josemaría, Band 1, S. 670–671.

11 Benedikt XVI., Brief an die Bischöfe anlässlich der Publikation des Apostolischen Schreibens Motu proprio Summorum Pontificum über die römische Liturgie in ihrer Gestalt vor der 1970 durchgeführten Reform, Rom, 7.7.2007.